Philosophie

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Natürliche Schönheit – effektiv, sanft und subtil

 

ZITAT: „Ich sehe den Sinn meines Tuns darin, dass ich meinen Patienten ein neues, positives Lebensgefühl verleihe.“

Schönheit liegt im Auge des Betrachters – besonders im eigenen Auge: Wer mit sich selbst zufrieden ist und sich schön fühlt, der trägt eine ganz andere Ausstrahlung nach außen.

Sich schön fühlen, heißt, sich gut und selbstbewusst zu fühlen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. In meiner Praxis helfe ich Ihnen dabei dieses Gefühl zu entfalten. Ich sehe mich als Schneider, als Künstler, der mit dem Stoff, der ihm zur Verfügung steht, behutsam und in kleinen Schritten ein Kleid modelliert, das mit dem umwerfenden Look maßgeschneiderter Couture begeistert!

Hierbei wende ich minimalinvasive Verfahren an, die die eigene natürliche Schönheit subtil unterstreichen und Frische und Glanz verleihen. Größere Eingriffe, die einem ein abstraktes Schönheitsideal überstülpen, das Aussehen stark verändern und oft erhebliche Nebenwirkungen haben, lehne ich grundsätzlich ab. Denn: Natürlichkeit fällt nicht ins Auge, sondern ist eher spürbar als sichtbar. Ganz nach dem Leitprinzip, das mir für meine Arbeit am wichtigsten ist: Natürlich strahlende Schönheit.

Das schönste Kompliment für mich und meine Arbeit? Wenn Patienten, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, nach einer Behandlung strahlend zu mir kommen und berichten, sie seien regelmäßig gefragt worden, ob sie gerade aus dem Wellnessurlaub kommen.

Drei Fragen an Dr. Bayindir

 

Wie sieht der Ablauf in Ihrer Praxis aus?

Am Anfang steht das Beratungsgespräch. Hier ermitteln wir gemeinsam, was Sie stört und was Sie an sich ändern wollen. Was ist der „kleine Kaffeefleck“ auf dem Kleid, der zwar kaum sichtbar ist, den Gesamteindruck jedoch negativ beeinträchtigt? Krähenfüße, eingefallene Wangen, Zornesfalten auf der Stirn? Wo soll die Reise hingehen? In einem Beratungsgespräch, in dessen Rahmen ich auch mit Vorher-/Nachher-Bildern arbeite, finden wir heraus, was für ein Ergebnis Sie sich wünschen. Nach diesem gemeinsamen Prozess schlage ich einen Mix an Maßnahmen vor – selbstverständlich auf der Grundlage meiner langjährigen medizinischen Expertise.

Hier zählen weniger die konkret angewandten Therapien, sondern die Erfahrung des Arztes, der den Mix, von dem die Patienten am meisten profitieren, zusammenstellt und mit fundiertem ärztlichem Know-how umsetzt. Das ist ein entscheidender Unterschied zu Behandlungen im Kosmetikstudio, da es vielen Kosmetikerinnen, die ähnliche Verfahren anbieten, grundsätzlich an diesem Know-how fehlt. Das sieht man dann auch am wenig zufriedenstellenden Ergebnis.

Welche Behandlungsverfahren bevorzugen Sie?

Ich biete eine ganze Palette ausschließlich sanfter Verfahren an. Welches Verfahren ich jeweils anwende, hängt ganz individuell vom Ergebnis ab, das der Patient wünscht. Dabei ist es auch äußerst wichtig, dass das Verfahren zum Patienten passt. Gewöhnlich beginne ich mit minimalinvasiven Verfahren wie der Volumentherapie mit Hyarulonsäurefillern und Botox im Gesichtsbereich, denn das Gesicht ist die Visitenkarte eines Menschen. Später kann man sich auch anderen Körperbereichen widmen. Hier kommen etwa Therapien wie eine sanfte Fettabsaugung oder Body Contouring in Frage – um zum Beispiel eine Wespentaille möglich zu machen.

Wie sieht für Sie eine erfolgreiche Behandlung aus?

Die Behandlung ist für mich immer dann erfolgreich, wenn man sie eher fühlt als sieht. Niemand möchte heute einen Eingriff für jeden sichtbar spazieren tragen. Das ist mittlerweile berechtigterweise ein gesellschaftliches No-Go.

Der Patient soll nach jeder meiner Behandlungen frischer, strahlender und jugendlicher wirken – als wäre er gerade aus dem Wellnessurlaub zurückgekommen. Am wichtigsten ist mir jedoch, dass sich nach der Behandlung wieder ein gesundes Selbstbewusstsein einstellt. Das ist ein nicht zu unterschätzender Effekt, der die Lebensqualität deutlich verbessert.

Dieses Selbstvertrauen, die Natürlichkeit und die Frische möchte ich erhalten, indem ich meine Patienten über eine längere Zeit begleite und – natürlich nur, wenn nötig – das neue Lebensgefühl durch sanfte „Restaurierungsmaßnahmen“ erhalte.

Meine Geschichte – meine Leidenschaft

 

Wie entsteht Leidenschaft? Stets aus einer persönlichen Geschichte. In einem allem Schönen zugetanen Umfeld aufgewachsen, trug ein Kindheitserlebnis dazu bei, mich der Ästhetischen Medizin zu widmen.

Meine Geschichte beginnt mit meiner Mutter, deren Wesen und Lebenslauf mich maßgeblich geprägt haben. Als Folge einer Polioinfektion war ihre Wade verkürzt – für eine ausgesprochen attraktive Frau, Schneiderin von Beruf und mit einem besonderen Auge für das Schöne gesegnet, ein belastender Makel. Eine Operation, in deren Verlauf ihr ein Waden-Silikonimplantat eingesetzt wurde, war für mich der entscheidende Grund, mich später auf Ästhetische Medizin zu spezialisieren. Meine Mutter blühte nach dem Eingriff regelrecht auf, eine Entwicklung, die für uns Kinder besonders beglückend spürbar war. Seitdem weiß ich, dass einem das Gefühl von Schönheit Selbstbewusstsein verleiht und das Leben erheblich bereichert.

Nach diesem einschneidenden Erlebnis war für mich klar, dass ich Arzt werden wollte, um anderen Menschen so zu helfen, wie einst meiner Mutter geholfen wurde. Wie das Leben manchmal so spielt, durfte ich im Verlauf des Studiums Dr. Szalay, dem Arzt der damals meiner Mutter das Implantat einsetzte, an der Frankfurter Klinik für Plastische Chirurgie regelmäßig assistieren.

Heute ist es meine Passion, meinen Patienten genau jenes Selbstbewusstsein zu verleihen, von dem meine Mutter einst so profitierte. Dabei konzentriere ich mich auf wissenschaftlich nachweislich wirksame Therapien, die die ganz eigene, natürliche Schönheit meiner Patienten unterstreichen und die Frische, Glanz und Präsenz verleihen, ohne dass die Veränderung deutlich sichtbar würde.